Dieses Mal hat sich SHE wirklich in die Scheisse geritten.
Schlagwort: Postapokalypse
Seit dem großen Aufstand der Maschinen gibt es keine Menschen mehr…
Alles, wofür sie gekämpft hat, endet in Tod und Verdammnis und sie landet, wieder einmal, in Gefangenschaft.
SHE hat die Massaker um die Machtkämpfe des Gottchirurgen überstanden und zieht weiter ihrer Wege.
Auf ihrer Reise begegnet sie jeder nur erdenklichen Form von Wahnsinn, Abartigkeit und Sadismus.
Zombie-Apokalypse nach Rezept von Bryan Smith – mit sehr eigenem, sehr interessantem Geschmack …
Mit “Apocalypse Marseille” legt Andreas Gruber den 2. Band seiner gesammelten Erzählungen vor und es bleibt wieder einmal nur die Erkenntnis … Gruber = großartig. Der Autor versteht sich auf pointierte Geschichten mit überraschenden Wendungen. Gruber zu lesen ist jedes Mal ein Vergnügen …
Autsch. Der Roman ist eine herbe Enttäuschung …
Apokalyptischer Biker-Horror …
Die Geschichte gehört in die Welt von SHE.
Es ist unbedingt als gleichwertig anzusehen mit Stephen King: The Stand, mag King in mancher Hinsicht sogar überlegen sein …
Endzeit-Sahnetörtchen!
Wie gewohnt streift man durch die wunderschön, morbide Welt.
Inhalt: Es ist das Jahr 2033. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Moskau ist eine Geisterstadt, bevölkert von Mutanten und Ungeheuern. Die wenigen verbliebenen Menschen haben sich in das weit verzweigte U-Bahn-Netz der Hauptstadt zurückgezogen und dort die skurrilsten Gesellschaftsformen entwickelt. Sie leben unter ständiger Bedrohung der monströsen … weiterlesen … “[REZENSION]: Dmitry Glukhovsky: Metro 2033” »
Inhalt: An der Station Sewastopolskaja, die seit Tagen von der Verbindung zur Großen Metro abgeschnitten ist, taucht der geheimnisvolle Brigadier Hunter auf. Er nimmt den einsamen Kampf gegen die dunkle Bedrohung auf, der sich die Bewohner der Metro gegenübersehen, und bricht zu einer gefährlichen Expedition in die Tiefen des Tunnelsystems auf. An seiner Seite steht … weiterlesen … “[REZENSION]: Dmitry Glukhovsky: Metro 2034” »
Inhalt: Die Welt ist verwüstet, die Toten haben die Herrschaft über den Globus übernommen. Dies ist das Tagebuch eines jungen Soldaten, der sich mit einer kleinen Gruppe Überlebender in der texanischen Wüste der neuen Geißel der Menschheit stellt. Doch wie lange können sie durchhalten, wenn die Apokalypse Tag für Tag aufs Neue über sie hereinbricht? … weiterlesen … “[REZENSION]: J. L. Bourne: Tagebuch der Apokalypse 2” »
Inhalt: Willkommen in der Welt nach der Apokalypse! Dies ist das Tagebuch des unbekannten Soldaten, und es schildert auf eindringliche Weise den Untergang der menschlichen Zivilisation durch eine Plage, mit der keiner gerechnet hatte: Die Toten sind aus den Gräbern zurückgekehrt, und sie machen vor nichts halt. Denn im Angesicht des Todes kämpft jeder für … weiterlesen … “[REZENSION]: J. L. Bourne: Tagebuch der Apokalypse 1” »
Leider ist die amerikanisch-patriotische, politische Botschaft des Buches aufdringlich und nicht zu überlesen.
Ein Metro-Roman ohne Metro.
Einerseits kann Tim Curran schreiben, verdammt gut schreiben.
Inhalt lt. Buch: Eine Insel im Finnischen Meerbusen wird durch einen heimtükischen Anschlag zerstört, und die Überlebenden suchen die Verantwortlichen in der Petersburger Metro. Als niemand sich schuldig bekennt, droht den Bewohnern die tödliche Rache der Inselbewohner. Also wird der Söldner Taran beauftragt, den Fall zu klären. Aber dann verschwindet Tarans Sohn Gleb spurlos – … weiterlesen … “[REZENSION]: Andrej Djakow: Die Reise in die Dunkelheit” »
Inhalt: Anatoli Tomski ist ein junger Anarchist, der keinerlei Autorität anerkennt. Als das Machtgefüge in der Metro aufgrund von Hegemonialgelüsten einzelner Stationen ins Wanken gerät, erkennt Tomski die Bedrohung für seine eigene Freiheit und die seiner Kameraden. Gemeinsam mit einer Handvoll Mitstreitern soll er die Drahtzieher eines geheimen Waffenprojekts unschädlich machen, bevor es zu spät … weiterlesen … “[REZENSION]: Sergej Antonow: Im Tunnel” »